Zerberos im Beobachter

Andriu Isenring von ist “Der Spion im Starbucks”

Immer öfter surfen Leute auf öffentlichen Netzwerken von Cafés, Hotels oder ­der SBB. Ohne zu wissen, wie gefährdet die Daten auf ihren Laptops und Smartphones dabei sind.

Er schaut nach links, er schaut nach rechts. Dann öffnet Andriu Isenring seine Ledertasche. Zwischen Kabelgewirr und Geldbeutel steckt ein handgrosses Gerät: schwarz, quadratisch, mit stumpfen Antennen auf beiden Seiten. Er drückt einen Knopf, ein Lämpchen blinkt. «Es geht los», sagt er und reibt die Hände.

An diesem Mittwochnachmittag sitzen mehrere Dutzend Leute im «Starbucks» beim Zürcher Hauptbahnhof. Einige arbeiten an ihrem Laptop, andere surfen mit dem Smartphone über das im Café angebotene kostenlose Netzwerk im Internet. ­Keiner ahnt, was Isenring mit ihren Geräten anstellen wird. Und – noch wichtiger – keiner wird es merken…

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